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Brezelrezepte und Brezelgerichte
Hier haben wir für Sie verschiedene
Brezelrezepte und Brezelgerichte zusammengestellt.
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"Brezelrezepte"
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1.
Brezelrezept: "Laugenbrezel"
2.
Brezelrezept: "Schwäbische Laugenbrezel"
3.
Brezelrezept: "Schwäbische Bierbrezel"
4.
Brezelrezept: "Hefebrezel"
5.
Brezelrezept: "Schmalzbrezeln"
6.
Brezelrezept: "Rahmbrezel"
7.
Brezelrezept: "Prinzessbrezeln"
8.
Brezelrezept: "Plunderbrezeln"
9.
Brezelrezept: "Orangen-Marzipan-Brezel"
10.
Brezelrezept: "Schokoladenbrezel"
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Menü |
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"Brezelgerichte"
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1.
Brezelgericht: "Einfache Brezelsuppe"
2.
Brezelgericht: "Brezelsuppe aus der Pfalz"
3.
Brezelgericht: "Schwäbische Laugenbrezelsuppe"
4.
Brezelgericht: "Obazter" (gehört einfach zur Brezel dazu)
Tipp
5.
Brezelgericht: "Soufflé mit Brezel und Allgäuer Emmentaler"
6.
Brezelgericht: "Salbeigans mit Brezelfüllung"
7.
Brezelgericht: "Brezelknödel"
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1. Brezelrezept: "Laugenbrezel"
Zutaten:
Hefeteig:
500 g Weizenmehl (Type 550)
2 TL Salz
1 TL Zucker
1 Pck. Backpulver
250 ml Lauwarmes Wasser
42 g frische Hefe (1 Würfel)
20 g Schweineschmalz
Grobes Salz zum Bestreuen
Brezel-Lauge:
150 ml 36% Natronlauge (NaOH) (*)
1,8 l Wasser
(*) 36 % Natronlauge bekommt man aus der
Apotheke oder vom netten Bäcker, der einen etwas abfüllt. Es
kann sein das die Apotheke die Lauge erst anrühren muss, und Sie
etwas drauf warten müssen. Auf jedem Fall ist diese Art und
Weise der Beschaffung der Lauge die beste und einfachste! ;-)
ACHTUNG:
Die Natronlauge ist stark alkalisch und somit sehr ätzend. Bei
Berührung mit Haut und Augen sofort mit Wasser spülen und
"sofort" den Arzt auf suchen, besonders bei den Augen.
Wenn sie mit Natronlauge arbeiten immer Gummihandschuhe
(Haushalthandschuhe) tragen. Am besten noch eine Schutzbrille
aufsetzen, damit erst gar nichts passieren kann.
Zubereitung:
Aus den Zutaten einen Hefeteig kneten. Wichtig ist dabei, dass die
frische Hefe nicht direkt mit dem Salz in Kontakt kommt, darum
alles leicht vermischen und das Salz zum Schluss hinzufügen). Je
nach der Qualität des Mehles, etwas Wasser oder Mehl hinzugeben.
Der Hefeteig darf nicht kleben, darf aber auch nicht zu trocken
sein. Er muss sehr lange geknetet werden, ca. 15 Minuten, bis er
ganz glatt ist.
Dann den Hefeteig mit Folie abdecken und solange gehen lassen,
bis er etwa doppelt so hoch ist. Das kann zwischen 20 und 45
Minuten dauern. Das hängt von der Qualität der Hefe und die
wärme des Ortes ab.
Den Teig dann nochmals durchkneten und ihn in 15 Portionen
teilen. Am besten abwiegen, damit die "Laugenbrezel" gleichmäßig
werden. Die einzelnen Portion mit einen Teigspachtel abstechen,
am besten in einer leicht längliche Form, dann ist es einfacher
sie später zum Strang zu formen. Auf keinen Fall zu Kugeln
formen.
Jedes Teilstück zu einem ca. 30 cm langen Strang mit den Händen
ausrollen. In der Mitte etwas dicker als an den Enden (die Enden
aber nicht zu dünn, dass ist das besondere an bayrischen
Brezen). Zu Brezeln formen.
Den Backofen auf (200°C Ober/Unterhitze - Umluft 180°C - Gas
Stufe 3) vorheizen.
Gummihandschuhe anziehen (Schutzbrille)!
Die 150 ml Natronlauge in einer Schüssel (Keramik, Glas oder
Metal) geben und das Wasser vorsichtig dazu gießen. Und
vorsichtig umrühren. Nun die "Bayrischen Brezen" nacheinander,
in die Schüssel mit der Lauge, kurz untertauchen. Die
Laugenbrezel kurz abtropfen lassen und auf einen mit Backpapier
ausgelegtem Backblech(*) legen. Gummihandschuhe unter den
laufenden Wasserhahn abspülen und ausziehen!
Die Laugenbrezel mit etwas grobem Salz bestreuen.
Damit die " Bayrischen-Laugenbrezel noch lockerer werden, vor
dem Backen noch 10 Minuten auf dem Blech gehen lassen.
Das Backblech in den vorgeheizten Backofen schieben und eine
flache Schale mit kochendem Wasser auf den Backofenboden
stellen. Die "Bayrischen Laugenbrezel" für ca. 15-25 Minuten (je
nach Backofentyp) backen. Vermeiden Sie die Backofentür während
des backen zu öffnen!
(*) Am besten wäre ein Alu-Lochblech. Lochbleche haben den
Vorteil, dass die Hitze auch von unten sehr gut an den Hefeteig
kommt und das Gebäck viel gleichmäßiger gebacken wird. Ein
Lochblech bekommt man wieder mal am besten vom "Netten Bäcker".
Vielleicht hat er noch ein kaputtes, was Sie sich auf ihre
Backofengröße zuschneiden können. Ein Lochblech lohnt sich auf
jedem Fall! ;-)
Tipp: Die benutzte Lauge mit Hilfe eines Trichters in eine
Flasche abfüllen und gut Kennzeichnen. So wegstellen, das Kinder
keinen zugriff haben. Die Lauge kann man noch 2-3-mal benutzen.
Umwelttechnisch ist es kein Problem, die alte Lauge in der Spüle
zu entsorgen. Außerdem reinigt die Lauge noch ihren Abfluss.
>Quelle: Brotbackrezepte<
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2. Brezelrezept: "Schwäbische Laugenbrezel"
Zutaten:
Hefeteig:
500 g Weizenmehl (Type 550)
42 g frische Hefe (1 Würfel)
200 ml Wasser, leicht warm
150 ml Milch, leicht warm
1 TL Zucker
1 Pck. Backpulver
1 TL Salz
20 g Schweineschmalz oder weiche Butter
Brezel-Lauge:
150 ml 36% Natronlauge (NaOH) (*)
1,8 l Wasser
(*) 36 % Natronlauge bekommt man aus der
Apotheke oder vom netten Bäcker, der einen etwas abfüllt. Es
kann sein das die Apotheke die Lauge erst anrühren muss, und Sie
etwas drauf warten müssen. Auf jedem Fall ist diese Art und
Weise der Beschaffung der Lauge die beste und einfachste! ;-)
ACHTUNG:
Die Natronlauge ist stark alkalisch und somit sehr ätzend. Bei
Berührung mit Haut und Augen sofort mit Wasser spülen und
"sofort" den Arzt auf suchen, besonders bei den Augen.
Wenn sie mit Natronlauge arbeiten immer Gummihandschuhe
(Haushalthandschuhe) tragen. Am besten noch eine Schutzbrille
aufsetzen, damit erst gar nichts passieren kann.
Zubereitung:
Aus den Zutaten einen Hefeteig kneten. Wichtig ist dabei, dass die
frische Hefe nicht direkt mit dem Salz in Kontakt kommt, darum
alles leicht vermischen und das Salz zum Schluss hinzufügen). Je
nach der Qualität des Mehles, etwas Wasser oder Mehl hinzugeben.
Der Hefeteig darf nicht kleben, darf aber auch nicht zu trocken
sein. Er muss sehr lange geknetet werden, ca. 15 Minuten, bis er
ganz glatt ist.
Dann den Hefeteig mit Folie abdecken und solange gehen lassen,
bis er etwa doppelt so hoch ist. Das kann zwischen 20 und 45
Minuten dauern. Das hängt von der Qualität der Hefe ab und die
wärme des Ortes.
Den Teig dann nochmals durchkneten und ihn in 15 Portionen
teilen. Am besten abwiegen, damit die "Schwäbischen
Laugenbrezel" gleichmäßig werden. Die einzelnen Portion mit
einen Teigspachtel abstechen, am besten in einer leicht
längliche Form, dann ist es einfacher sie zum Strang zu formen.
Auf keinen Fall zu Kugeln formen.
Jedes Teilstück zu einem ca. 30 cm langen Strang mit den Händen
ausrollen. In der Mitte viel dicker als an den Enden (das ist
das besondere an schwäbischen Brezeln). Zu Brezeln formen.
Den Backofen auf (200°C Ober/Unterhitze - Umluft 180°C - Gas
Stufe 3) vorheizen.
Gummihandschuhe anziehen (Schutzbrille)!
Die 150 ml Natronlauge in einer Schüssel (Keramik, Glas oder
Metal) geben und das Wasser vorsichtig dazu gießen. Und
vorsichtig umrühren. Nun die "Schwäbischen Laugenbrezeln",
nacheinander, in die Schüssel mit der Lauge kurz untertauchen.
Die Laugenbrezel kurz abtropfen lassen und auf einen mit
Backpapier ausgelegtem Backblech(*) legen. Die Laugenbrezel mit
etwas grobem Salz bestreuen.
Gummihandschuhe unter den laufenden Wasserhahn abspülen und
ausziehen!
Damit die "Schwäbischen Laugenbrezel" noch lockerer werden, vor
dem Backen noch 10 Minuten auf dem Blech gehen lassen.
Das Backblech in den vorgeheizten Backofen schieben und eine
flache Schale mit kochendem Wasser auf den Backofenboden
stellen. Die "Schwäbischen Laugenbrezel" für ca. 15-25 Minuten
(je nach Backofentyp) backen. Versuchen sie zu vermeiden, die
Backofentür während des backen zu öffnen!
(*) Am besten wäre ein Alu-Lochblech. Lochbleche haben den
Vorteil, dass die Hitze auch von unten sehr gut an den Hefeteig
kommt und das Gebäck viel gleichmäßiger gebacken wird. Ein
Lochblech bekommt man wieder mal am besten vom netten Bäcker.
Vielleicht hat er noch ein kaputtes, was Sie sich auf ihre
Backofengröße zuschneiden können.
Ein Lochblech lohnt sich auf jedem Fall! ;-)
Tipp: Die benutzte Lauge mit Hilfe eines Trichters in eine
Flasche abfüllen und gut Kennzeichnen. So wegstellen, das Kinder
keinen zugriff haben. Die Lauge kann man noch 2-3-mal benutzen.
Umwelttechnisch ist es kein Problem, die alte Lauge in der Spüle
zu entsorgen. Sie reinigt ihren Abfluss.
>Quelle: Brotbackrezepte<
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3. Brezelrezept: "Schwäbische Bierbrezel"
Original-Quelle : Schwäbische Bierzeitung, Schwabenbräu
Vom Koch des Jahres 1992 - Andreas Miessmer
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Zutaten:
Teig
250 g Weizenmehl (Type 550)
21 g frische Hefe (1/2 Würfel)
Zucker
130 ml Export-Bier
1/2 TL Salz
10 g Butter, weich |
Außerdem:
Außerdem:
1 Eigelb
2 EL Export-Bier
1 EL grobes Salz grob |
Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel sieben und in der Mitte eine Mulde
formen. Die Hefe in die Mulde bröckeln und den Zucker
drüberstreuen. Anschließend das Bier zur Hefe gießen, leicht
miteinander verrühren und die Flüssigkeit mit etwas Mehl vom
Rand bedecken. Dann die Schüssel mit einem Frischhaltefolie
bedecken und an einem warmen Ort ohne Zugluft 20 Minuten
gehen lassen.
Im Anschluss daran das Salz und die Butter zugeben und den
Teig vermengen. Dabei rühren, bis der Teig Blasen wirft.
Diesen erneut mit einem Tuch bedecken und weitere 30 Minuten
gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Backofen auf (220°C Ober/Unterhitze
- Umluft 200°C - Gas Stufe 4) vorheizen. Den gegangenen Teig
nochmals durchkneten und in vier Portionen zerteilen. Auf
einer bemehltem Arbeitsfläche daraus je vier Würste von
40-45 cm Länge rollen, mit dicken Mittelstücken und dünnen
Enden.
Die Würste zu Brezeln formen und die dünnen Enden leicht auf
dem Mittelteil andrücken. Das Backblech leicht mit Mehl
bestäuben.
Das Eigelb mit dem Bier verquirlen und die Brezeln damit
bestreichen. Mit einem kleinen, in Wasser getauchten
Küchenmesser die Mittelstücke der Bierbrezeln leicht
einritzen.
Die "Schwäbische Bierbrezeln" mit dem groben Salz bestreuen
und auf der mittleren Schiene in den vor geheizten Ofen
geben. Eine flache Schale mit kochendem Wasser auf den
Backofenboden stellen und die Tür sofort verschließen. Die
Hitze auf (200°C Ober/Unterhitze - Umluft 180°C - Gas Stufe
3) senken und die Brezeln 15-25 Minuten (je nach Backofen)
backen, bis die "Schwäbische Bierbrezel" eine goldbraune
Farbe angenommen haben.
>Quelle: Brotbackrezepte< |
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4. Brezelrezept: "Hefebrezel"
Zutaten:
250 g Weizenmehl (Type 405)
20 g frische Hefe
125 ml Milch
40 g Zucker
40 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz
Außerdem:
1 Eigelb
1 EL Kondensmilch
Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel geben, in der Mitte eine Mulde drücken. Hefe
hineinbröckeln. Milch erwärmen und zur Hefe gießen. Mit etwas
Mehl und 1 Teelöffel Zucker zu einem Brei verrühren. Ca. 15
Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
Fett zerlassen und mit Ei, Zucker und Salz verschlagen. Zum
Vorteig geben und alles mit den Knethaken zu einem geschmeidigen
Teig verarbeiten. Nochmals 15 Minuten gehen lassen. Hefeteig in
12, ca. 15 cm lange Rollen teilen. Jede Rolle zu einer kleinen
""Hefebrezel" drehen und auf einen mit Backpapier ausgelegtem
Backblech legen.
Eigelb und Kondensmilch verquirlen und die "Hefebrezel" damit
bestreichen. Die "Hefebrezel" im vor geheizten Backofen (200°C
Ober/Unterhitze - Umluft 180°C - Gas Stufe 3) 15 bis 20 Minuten
(je nach Backofen) backen und noch lauwarm servieren.
>Quelle: Brotbackrezepte<
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5. Brezelrezept: "Schmalzbrezeln"
Zutaten:
425 g Weizenmehl (Type 405)
75 g Butter
75 g Zucker
2 Eier
1 Zitrone, Schale davon (Bio, unbehandelt)
75 g Creme fraiche
50 g Gemahlene Mandeln
1 TL Backpulver
1 kg Schweineschmalz
Puderzucker zum Bestäuben
Mehl zum Ausrollen
Zubereitung:
Fett, Zucker und Eier schaumig schlagen. Zitronenschale, Creme
fraiche und Mandeln unterrühren. Mehl und Backpulver mischen,
zufügen und alles verkneten. Teig ca. 15 Minuten ruhen lassen.
Aus dem Teig ca. 50 Kugeln formen. Jede auf etwas Mehl zu einer
20 cm langen Rolle und dann zu einer Brezel formen. Schmalz in
einem Topf erhitzen und die "Schmalzbrezeln" darin Portion weise
drei bis vier Minuten backen. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Die "Schmalzbrezeln" mit Puderzucker bestäube.
>Quelle: Backrezepte für Schmalzkuchen<
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6. Brezelrezept: "Rahmbrezel"
Zutaten:
300 g Weizenmehl (Type 405)
150 g Butter
150 g Zucker
2 Eigelb
2 EL Sahne
Außerdem:
Backpapier
2 Eiweiß
Hagelzucker
Zubereitung:
Teig:
Eier trennen. Butter, Zucker, Eigelb und Sahne miteinander
schaumig rühren. Mehl sieben, unterkneten und den Teig ca. 60
Minuten kühl stellen.
Aus dem Teig kleine Rollen formen und zu "Rahmbrezel"
zusammenlegen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Verzierung:
Die "Rahmbrezel" mit Eiweiß bestreichen und mit Hagelzucker
bestreuen.
Die "Rahmbrezel" im vor geheizten Backofen bei (180°C
Ober/Unterhitze - Umluft 165°C - Gas Stufe 2) ca. 10-20 Minuten
backen.
Tipps:
Butter vor dem Rühren weich werden lassen, erleichtert die
weitere Verarbeitung. Eigelb und Eischnee sauber trennen. Kommt
Eigelb ins Eiweiß, wird der Eischnee nicht fest.
>Quelle: Kuchenbackrezepte<
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7. Brezelrezept: "Prinzessbrezel"
Zutaten:
375 g Weizenmehl (Type 405)
40 g Kakao
175 g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
Salz
1 Ei
250 g Butter, weich
100 g Halbbitterkuvertüre
100 g Speisefettglasur
60 g Mandeln, abgezogen, gehackt, gebräunt
Zubereitung:
Für den Teig Mehl mit Kakao mischen, in eine Rührschüssel sieben
und die übrigen Zutaten hinzufügen. Mit einem Handrührgerät mit
Knethaken zunächst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe
gut durcharbeiten, anschließend auf der Tischplatte zu einem
glatten Teig verkneten. Sollte er kleben, eine Zeitlang kalt
stellen.
Den Teig zu bleistiftdicken Rollen formen, in etwa 17 cm lange
Stücke schneiden und zu Brezeln formen. Die "Prinzessbrezel" auf
ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im vorgeheizten
Backofen bei (180°C Ober/Unterhitze - Umluft 165°C - Gas Stufe
2) für ca. 12-15 Minuten backen.
Kuvertüre mit Fettglasur in einem kleinen Topf im heißen
Wasserbad geschmeidig rühren und die "Prinzessbrezel" damit
bestreichen. Mit Mandeln bestreuen.
>Quelle: Kuchenbackrezepte<
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8. Brezelrezept: "Plunderbrezel"
Zutaten:
Hefeteig:
375 g Weizenmehl (Type 405)
21 g frische Hefe (1/2 Würfel)
1 Ei
250 ml Milch
40 g Zucker
1 Prise Salz
100 g Butter
200 g Butter
200 g Rosinen
100 g Korinthen
100 g Mandeln, gerieben
50 g Zitronat
50 g Zucker
Eigelb, zum Bestreichen
Zubereitung:
Einen Plunderteig bereiten. Den fertigen Teig ca. 1 cm dick
ausrollen und mit den gewaschenen, zerkleinerten Früchten und
geriebenen Mandeln belegen und mit Zucker bestreuen.
In zwei längliche Streifen zerschneiden und diese einzeln
aufrollen, und zwar der Länge nach, so dass lange Rollen
entstehen. Diese jeweils in Brezelform verschlingen. Mit Eigelb
bestreichen.
Die "Plunderbrezeln" auf einem mit Wasser benetzten Backblech
bei (220°C Ober/Unterhitze - Umluft 200°C - Gas Stufe 4) ca. 40
Minuten backen.
>Quelle: Kuchenbackrezepte<
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9. Brezelrezept: "Orangen-Marzipan-Brezel"
Zutaten:
500 g Rohmarzipan
60 g Orangeat
150 g Staubzucker
40 g Mandeln, gerieben
1 EL Löskaffee
2 cl Kirschwasser oder Orangensaft
Couvertüre
Buntzucker
Zubereitung:
Marzipan, Staubzucker und die leicht angerösteten Mandeln sowie
das fein gehackte Orangeat auf einem Brett aufhäufen. Den
Löskaffee mit dem Kirschwasser auflösen und in vor geformte
Mulde geben. Kneten Sie das ganze zu einem festen Teig an. Zu
einer dicken Rolle formen. Will man die Brezen Kindern
servieren, nimmt man anstelle des Kirschwassers Orangensaft.
Marzipan klebt immer ein wenig, deshalb immer wieder vor dem
Ausrollen leicht mit Staubzucker bestäuben.
Masse in 100 g Teile abwiegen und diese Teile zu einer 20cm
langen Rolle formen. Diese Rollen teilen Sie dann mit Hilfe
eines Lineals in 2 cm Stücke und rollen diese auf 8cm aus.
Daraus Brezeln formen und auf einem mit Staubzucker bestreutes
Papier legen. Einen Tag austrocknen lassen.
Am nächsten Tag die Brezeln in der Couvertüre überziehen und auf
ein Glaciergitter zum Abtropfen legen, anschließend aufs
Backpapier. Die Couvertüre erzielt bei 32 Grad ihren besten
Glanz, deshalb zügig abkühlen.
Vor dem endgültigen absteifen die "Orangen-Marzipan-Brezel" mit
Buntzucker bestreuen.
>Quelle: Backrezepte für Weihnachtsgebäck<
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10. Brezelrezept: "Schokoladenbrezel"
Zutaten:
125 g Weizenmehl (Type 405)
90 g Butter
50 g gemahlene Haselnüsse
2 EL Zucker
Schokoladenkuvertüre
Zubereitung:
Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren. Abgedeckt 30 Minuten
in den Kühlschrank stellen. Anschließend den Teig zu einer
dicken Wurst ausrollen. Davon etwa 5 Zentimeter große Stücke
abschneiden, diese zu dünneren Würstchen ausrollen und zu
Brezeln formen.
Die "Schokoladenbrezel" im vorgeheizten Backofen bei (200°C
Ober/Unterhitze - Umluft 180°C - Gas Stufe 3) für ca. 15-20
Minuten backen. Dann die geschmolzene Kuvertüre auf die
abgekühlten "Schokoladenbrezel" pinseln.
>Quelle: Kuchenbackrezepte<
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"Brezelgerichte" |
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1. Brezelgericht: "Einfache Brezelsuppe"
Eine deftige
Brezelsuppe bereitet man, indem man Brezeln in heißem Wasser
aufquellen lässt, heiße Buttersoße daran gießt und das Ganze mit
geriebenem und geröstetem Käse bestreut.
>Quelle: Brezelbäcker<
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2. Brezelgericht: "Brezelsuppe aus der Pfalz"
Zutaten für 4 Personen:
500 g
Kalbsfleischknochen
250 g Hühnerklein
½ Bund Suppengrün
½ Zwiebel
20 g Butterschmalz
Salz, frischer Pfeffer
5 weiße Pfefferkörner
½ Lorbeerblatt
1 l heißes Wasser |
¼ l Weißwein (z.B.
Ruländer)
2 EL Weißwein (zusätzlich)
50 g Butter
20 g Mehl
50 g Sahne
1 Eigelb
1 EL gehackte Petersilie
1 Brezel |
Zubereitung:
Das Suppengemüse putzen, die Zwiebel schälen. Suppengemüse und
Zwiebel grob zerteilen. Das Butterschmalz in einem großen Topf
schmelzen, die Kalbsknochen zugeben und unter häufigerem Wenden
leicht anbraten. Das Suppengemüse und die Zwiebel dazu geben und
andünsten.
Das Hühnerklein, die Pfefferkörner, Salz und das Lorbeerblatt
zugeben, das Ganze kurz durchmengen und mit dem Wein ablöschen.
Alles einmal aufkochen lassen und mit dem heißen Wasser auffüllen.
Die Brühe mit einem Schaumlöffel abschäumen und bei kleiner Flamme
im offenen Topf für mindestens zwei Stunden leicht köcheln lassen.
Anschließend die Brühe durch ein Sieb geben, auskühlen lassen und
überschüssiges Fett abheben. Insgesamt sollte etwa eineinhalb
Liter Brühe vorhanden sein.
Aus Butter, Mehl und Brühe eine helle Grundsuppe herstellen und
fünfzehn Minuten leicht durchkochen lassen. Die Sahne, das Eigelb
und den zusätzlichen Wein einrühren und die Suppe damit legieren.
Anschließend die Suppe mit einem Schneebesen gut durchschlagen und
noch einmal abschmecken.
Die Brezel in ½ Zentimeter dicke Scheiben schneiden und in Butter
goldgelb rösten. Die Brezelstücke auf Suppentassen verteilen, das
Ganze mit heißer Suppe auffüllen, etwas gehackte Petersilie
darüber streuen und sofort servieren.
Pro Portion etwa: 2675 kJ / 639 kcal / 33 g Fett
>Quelle: Rezepte.li<
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3. Brezelgericht: "Schwäbische Laugenbrezelsuppe"
Zutaten:
2 mittl. Zwiebel
2 El. Schweineschmalz
2 Laugenbrezeln möglichst vom Vortag
1/8 l Bier
3/4 l Fleischbrühe
Salz
Schwarzer Pfeffer
Muskatnuss frisch gerieben
1 Bd. Schnittlauch
Zubereitung:
Was
die Resteverwertung betrifft, waren die schwäbischen Hausfrauen
schon immer erfinderisch. Die Brezelsuppe ist ein gutes Beispiel
dafür:
Die Zwiebeln schälen. Die Hälfte davon fein hacken und in einem
Suppentopf mit der Hälfte des Schweineschmalzes andünsten. Die
Laugenbrezeln in ca. 5 mm breite Scheiben schneiden. In den Topf
geben und kurz mit den Zwiebeln braten. Mit dem Bier und der
Fleischbrühe aufgießen. Zugedeckt etwa 15 Minuten köcheln lassen.
Inzwischen die restlichen Zwiebeln in schmale Ringe schneiden (am
besten auf dem Gurkenhobel). Die Zwiebelringe im restlichen
Schweineschmalz unter Rühren braun anbraten. Die Suppe mit Salz,
Pfeffer und Muskat kräftig abschmecken und die abgeschmolzenen
Zwiebeln hineingeben. Zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen. In der
Zwischenzeit den Schnittlauch abbrausen, trocken tupfen und klein
schneiden. Vor dem Servieren in die Brezelsuppe
streuen.
>Quelle: Rezepte.li<
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4. Brezelgericht: "Obazter" (gehört einfach zur Brezel dazu)
Tipp

Zutaten:
- 1 TL Butter
- etwas Doppelrahmfrischkäse
- 1 Eigelb
- 1 gehackte Zwiebel
- 1 Laugenbrezel
- 1 TL Paprikapulver
- 100 g reifer Camembert
Zubereitung:
Camembert mit etwas Doppelrahmfrischkäse, Butter, Eigelb und
Paprikapulver mit der Gabel zerdrücken und mit gehackter Zwiebel
vermischen.
Eine Laugenbrezel hineinstippen und zu einer kühlen Maß Bier
genießen.
>Quelle: Was gibt's denn heute?<
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5. Brezelgericht:
"Rustikales Soufflé mit
Laugenbrezeln und Allgäuer Emmentaler"
Zutaten Soufflé:
- 75 g Allgäuer Emmentaler
- 50 g Bauchspeck

- 30 g Butter
- Butter zum Fetten der Formchen
- 3 Eigelb
- 4 Eiweiß
- 1 Kopf Endiviensalat
- 2 EL Essig
- 2 EL fein gehackte Petersilie
- 3 fein gewürfelte Schalotten
- 1 Msp. frisch geriebene Muskatnuss
- 5 Laugenbrezeln
- 75 g magerer Bauchspeck
- l Milch
- Pfeffer
- Salz
- 3 EL Speiseöl
Zubereitung:
Laugenbrezeln in dünne
Scheiben schneiden. Gewürfelten, mageren Bauchspeck und Schalotten
in einer Pfanne glasig braten. Milch dazugießen und aufkochen. Die
Sauce zu den Brezelscheiben geben und zugedeckt etwa 10 Minuten
einweichen lassen.
Dann Eigelb, Petersilie, Käse und Gewürze untermischen. Eiweiß mit
wenig Salz steif schlagen und locker unter die Masse heben.
4 Souffléformchen mit Butter ausstreichen und zu 2/3 mit der Creme
füllen. Im vor geheizten Ofen bei 180 °C (Gas Stufe 2) etwa 35
Minuten garen.
Dazu die Laugenbrezel-Soufflés servieren.
Endiviensalat in Streifen schneiden. Bauchspeck in der Pfanne
knusprig braten. Aus Öl, Essig, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette
rühren und zum Speck in die Pfanne gießen. Damit den Endiviensalat
anmachen und auf den Tellern anrichten.
>Quelle: Was gibt's denn heute?<
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6. Brezelgericht: "Salbeigans mit Brezelfüllung"
Zutaten:
4 kg Gans
1 Bd. Salbei
2 Zwiebeln
1 Bd. Suppengrün
200 g Laugenbrezeln
Salz
Pfeffer
Cayennepfeffer
1/8 l Bier
2 El. Gänsefett (1)
1 Tl. Salz (2)
Zubereitung:
Die Gans gründlich von innen und außen waschen. Sichtbares Fett
auslösen. Salbeiblätter von den Stielen zupfen und trocken
abreiben. Die Haut der Gans von Bauch- und Halsseite her abheben,
die Salbeiblätter darunter schieben und die Haut wieder andrücken.
Zwiebeln pellen und würfeln. Suppengrün waschen, putzen und sehr
fein würfeln. Laugenbrezeln würfeln. Gänsefett (1) klein schneiden
und in einem Topf erhitzen. Gemüse und Zwiebeln darin unter Wenden
anschwitzen. Laugenbrezeln untermischen. Mit wenig Salz, Pfeffer
und Cayennepfeffer würzen. Die Füllung in den Bauch der Gans
geben, zunähen.
Einen Bräter mit Wasser ausspülen und die Gans mit der Brustseite
nach unten hineinlegen. Im vor geheizten Ofen etwa 2 1/2 Stunden
braten; wenn die Brust braun wird, die Gans umdrehen.
Zwischendurch Salz (2) und Bier verrühren und die Gans abwechselnd
damit und mit Bratfett begießen.
Bratenfond entfetten und zur Gans reichen.
Dazu passen Rotkohl und Kartoffelklöße.
>Quelle: Brezelbäcker<
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7. Brezelgericht: "Brezelknödel"
Zutaten:
300 g
Brezeln oder Laugenbrötchen (6 - 8 Stück)
50 g Zwiebel
50 g Butter
3 Eier
Gartenkresse
Milch
Salz
Weißer Pfeffer
Zubereitung:
Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und in der Butter
andünsten. Die Brezeln, bzw. Brötchen ebenfalls in kleine Würfel
schneiden und mit Eiern, Kresse, Milch und Gewürzen und den
Zwiebelwürfeln gut vermengen.
Die Teigmasse in eine mit Butter bestrichene
Stoffserviette geben und zu einer Rolle formen (ca. 4 cm
Durchmesser), mit Küchengarn fixieren und in kochendem Salzwasser
10 Minuten gar ziehen lassen. Anschließend Scheiben herunter
schneiden und als Beilage servieren.
Natürlich kann man aus dem Teig auch Knödel formen.
Passt mit Sicherheit gut zu Champignons in Sahne-Soße :o)!
>Quelle: Brezelbäcker<
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